Dezentrale Veranstaltungen

Neben den zentralen Veranstaltungen haben Sie die Möglichkeit, an einer der vielfältigen dezentralen Veranstaltungen der Fakultäten und Institute teilzunehmen.


Digitale Recherchen für Lehre und Studium

Referent*innen: lic. phil. MAS ALIS Jörg Schlatter und MA Juliane Neuhaus

Es ist genial, wie die digitale Recherche nach Literatur und Filmen sich rasant weiter entwickelt und uns das Arbeiten, Lehren und Studieren erleichtert.
Unser Bibliothekar Jörg Schlatter erläutert die jüngeren Entwicklungen, zeigt die aktuellsten Möglichkeiten, unsere Bibliothek digital zu nutzen und lässt uns selbst in den neuen Tools recherieren.
Am ISEK–Ethnologie ist am Tag der Lehre lehrfrei.

Zeit: 09:15-12:00 Uhr

Ort: Hörsaal Völkerkundemuseum 

Zielgruppe: Studierende und Dozierende des ISEK-Ethnologie und der UZH. Bitte meldet Euch bis zum 15. Oktober 2018 verbindlich zur Teilnahme an bei juliane.neuhaus@uzh.ch.

Video to Go

Referent*innen: Team Digitale Lehre und Forschung

Der Einsatz von Video in der Lehre hat in den letzten Jahren einen unglaublichen Boom erlebt. Videos erfüllen wie kein anderes Medium die Anforderungen unserer Zeit: Videoinhalte lassen sich zeit- und ortsunabhängig anschauen und stehen bedarfsgerecht und ganz individuell zur Verfügung. In der Lehre hat Video wichtige Veränderungen eingeleitet: Der Erfolg von online Kursen wie MOOCs wäre ohne den Einsatz von Videos undenkbar. In traditionellen Settings hat sich das „Flipped Classroom“ Szenario etabliert, wo Video einen Teil der traditionellen Wissensvermittlung ersetzt und Raum für neue Lehrformate geschaffen hat. Selbst Leistungsnachweise werden heute nicht mehr nur in schriftlicher Form, sondern zunehmend auch audiovisuell eingefordert.

Das Team Digitale Lehre und Forschung hat im Lichthof ein mobiles Filmset aufgebaut und informiert Sie über verschiedene Formen und Einsatzmöglichkeiten von Video in der Lehre. Zusätzlich werden wir von Studierenden und Dozierenden der UZH Statements zur guten Lehre auf Video festhalten. Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich, lassen Sie sich überraschen und sagen Sie uns, was für Sie gute Lehre bedeutet.

Zeit: 10:00-17:00 Uhr

Ort: Lichthof der UZH (Nebenraum)

Zielgruppe: Interessierte UZH-Angehörige: Studierende, Dozierende, Assistierende, Wissenschaftliche Mitarbeitende, ATPs. Ohne Anmeldung.

OLAT – geniale digitale Lern-, Lehr- und Prüfungsszenarien

Referent*innen: u.a. Roland Villars, Marc Carabain, Alberto Sanz

Blended Learning, Flipped Classroom, lernzielorientierte Lehre oder Online Prüfungen – erfahren Sie, wie Sie diese Szenarien mit OLAT, der strategischen Lernplattform der UZH, inspiriert genial digital umsetzen.

Zeit: 10:15-11:45 Uhr

Ort: KOL-G-212

Zielgruppe: UZH-Lehrende und Mitarbeitende.

Lehrpreis für die beste Lehrleistung zu einem Thema (genial digital)

Vergabe des Lehrpreises am Kinderspital Zürich zum Thema «genial digital»

Zeit: 12:00 Uhr

Ort: Hörsaal im Kinderspital Zürich, Steinwiesstrasse 75, 8032 Zürich

Zielgruppe: Alle Universitätsangehörigen. Ohne Anmeldung.

Traditionsreiche Disziplinen – Neue Medien

Referent*innen: Prof. Dr. Tatiana Crivelli Speciale und Christian Seidl

Im Lesesaal der Bibliothek des Romanischen Seminars (G-41) wird zu zwei Themen referiert:

Prolegomena: Wie das Digitale in die neuen Curricula integriert wird, von 12:15-13:00 Uhr

Wie wird in Zukunft studiert – Übertritt ins System Bologna 2020, von 14:15-16:00 Uhr

Zeit: 12:15-13:00 Uhr und 14:15-16:00 Uhr

Ort: ZUG-G-41

Zielgruppe: Studierende, Seminarangehörige. Ohne Anmeldung.

Lehrkredit Project "Multimedial Textual Analysis"

Referentinnen: Prof. Dr. Barbara Straumann und Prof. Dr. Elisabeth Bronfen

English literature as an academic subject is no longer limited to written texts, but includes the analysis of paintings, photographs, films, and TV series. The Lehrkredit project presented as part of the «Tag der Lehre 2018» aims (a) to teach the students of the English Department the analytical and technical knowledge they need for academic engagement with multimedial material, (b) to foster its use in academic formats such as essays and theses, and (c) to establish an interactive, sustainable archive of multimedial texts.

Zeit: 12:15-13:00 Uhr

Ort: NEU: KOL-G-204

Zielgruppe: Studierende, Institutsangehörige sowie andere Interessierte. Ohne Anmeldung.

Digital.Learning@hist.uzh.ch

Referent*innen: Team Lehrstuhl Prof. Dr. Martin Dusinberre: Lives in Transit
Team Lehrstuhl Prof. Dr. Matthieu Leimgruber: Historische Statistik der Schweiz
Team Lehrstuhl Prof. Dr. Simon Teuscher: Ad fontes
Lic. phil. Daniel Ursprung: Digitale Leistungsnachweise im Geschichtsstudium

In der Geschichtswissenschaft stehen immer mehr digital aufbereitete Quellen und Lernmittel frei zur Verfügung. Auch am Historischen Seminar gibt es Initiativen für Digital Learning. Was bieten solche Werkzeuge im Geschichtsstudium? Was lässt sich besser in persönlicher Interaktion lernen und vermitteln? Lernen Sie vier digitale Lehrprojekte des Historischen Seminars kennen, probieren Sie diese selbst aus und diskutieren Sie mit Dozierenden, Studierenden und den Initianten der Projekte über die Frage, ob und wie sich der Anspruch, E-Tools in die interaktive Lehre einzubetten, umsetzen lässt.

Zeit: 12:15-13:45 Uhr

Ort: Historisches Seminar, KO2-G-289

Zielgruppe: Alle Studierenden und Dozierenden. Ohne Anmeldung.

Visual Analysis von audiovisuellen Daten

Referent*innen: Dr. Bregt Lameris, Gaudenz Halter, B.A.

Das vom European Research Council mit einem Advanced Grant geförderte Forschungsprojekt FilmColors von Prof. Dr. Barbara Flückiger am Seminar für Filmwissenschaft entwickelt verschiedene computergestützte Analyse-Methoden, um den Zusammenhang zwischen Filmtechnologie und Ästhetik systematisch zu untersuchen. Seit März 2017 arbeitet die Forschungsgruppe mit dem Visualization and MultiMedia Lab VMML von Prof. Dr. Renato Pajarola zusammen, um (semi-)automatische Methoden für die visuelle Analyse der Filme zu programmieren. Ein Ergebnis dieser erfolgreichen Kooperation ist das Filmannotationsprogramm VIAN. Die Präsentation zeigt die die vielfältigen Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten von VIAN für den erfolgreichen Einsatz in der Lehre auf. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, VIAN gleich selbst auszuprobieren.

Zeit: 13:00-14:00 Uhr

Ort: SOC-E-002

Zielgruppe: Dozierende, Forschende, Studierende und interessierte UZH-Mitarbeitende. Ohne Anmeldung.

 


Digital Authoring, Learning and Grading

Referent*innen: Prof. Dr. Karl Schmedders, Maik Meusel, Jessica Sudo

Presentation of an online platform developed at the Department of Quantitative Business Administration which provides an integrated solution for authoring, learning, self-testing, and advanced assessment. Teachers can use machine-learning techniques to automatically grade assignments and final exams.

Zeit: 13:15-14:00 Uhr

Ort: KOL-G-223

Zielgruppe: UZH-Angehörige und interessierte Öffentlichkeit. Ohne Anmeldung.

Digital Genius in der Kunstgeschichte. Das Beispiel der Kunst- und Fotografiezeitschrift «Camera Work»

Referentin: Dr. Patrizia Munforte

Wie in vielen anderen geisteswissenschaftlichen Fächern beschäftigt sich auch die Kunstgeschichte mit den Dokumentations- und Forschungsmöglichkeiten digitaler Faksimiles. In der Veranstaltung werden an einem Beispiel, das seit März 2018 im Open Access zugänglich ist, der Workflow eines solchen Projekts und die Anwendungsmöglichkeiten erklärt.

Zeit: 14:00-15:00 Uhr

Ort: Rämistrasse 59, RAA-E-29, Erdgeschoss, Zugänglichkeit: Stufenloser Weg.

Zielgruppe: Alle an digitaler Kunstwissenschaft Interessierten. Anmeldung unter patrizia.munforte@khist.uzh.ch.

Digitale Medien in der Religionswissenschaft

Referent*innen: MA Mirjam Aeschbach, lic. phil. Martin Bürgin und weitere Mitarbeitende des Religionswissenschaftlichen Seminars

Die Veranstaltung wird anhand von Beispielen und einer offenen Diskussion der Frage nachgehen, wie digitale Medien die religionswissenschaftliche Lehre und Forschung verändert haben und welche Bedeutung sie heute als Gegenstand religionswissenschaftlicher Forschung bekommen. 

Zeit: 14:00-15:30 Uhr

Ort: KAA-E-11 ("Garage")

Zielgruppe: Studierende der Religionswissenschaft, Mitarbeitende des Religionswissenschaftlichen Seminars, weitere Interessierte.

Vollversammlung: Digitales SUZ?

Referent*innen: Mitarbeitende des soziologischen Instituts

Austausch und Diskussion zwischen Dozierenden und Studierenden des Soziologischen Instituts.

Zeit: 14.00-15.45 Uhr

Ort: AND-3.02/06, Andreasstrasse 15, 8050 Zürich

Zielgruppe: Studierende der Soziologie und Institutsangehörige. Ohne Anmeldung.

 


Digital Skills

Referentin: Dr. Désirée Anja Jaeger (Science Lab)

With digital transformation we're rapidly shifting toward an economy in which every (future) employee needs a variety of modern skills. But often mistaken as "how to use software/hardware", digital skills go way beyond technical skills. Dealing with uncertainty, understanding the stability of networks, data processing and a completely different leadership mindset are just some examples of the new skillset needed. This informative workshop gives a deep insight into the skills of the new digital era including some practical work.

Zeit: 14:00-16:00 Uhr

Ort: Campus Irchel - Y11 F49

Zielgruppe: Students, PhD's, university staff. On demand this workshop can also be in english/deutsch.

Digitale Theologie – forschen und lehren auf neuen Wegen

Referent*innen: Prof. Dr. Thomas Schlag und Dr. Sabrina Müller

Theologie als Kommunikations- und Interaktionspraxis findet mehr und mehr in digitalen Netzen und Welten statt. Aber wie kommt man dem auf die Spur, was dort stattfindet? Wo sucht man? Was kann man als "theologisch" entziffern? Und wie interpretiert man das, was aufgefunden wurde? Der Workshop geht dem Phänomen einer Digitalen Theologie auf die Spur und erprobt Möglichkeiten der Annäherung an Phänomene digitaler Theologeproduktivität und deren Deutung nach.

Zeit: 14:15-15:45 Uhr

Ort: Theologische Fakultät Raum KIR-200

Zielgruppe: Studierende und Dozierende aller Fakultäten. Ohne Anmeldung.

SlavicumPress – Laboratorium der Slavistik: Digitalisierung des Lehrens und Lernens am Slavischen Seminar

Referent*innen: Dr. Olga Burenina-Petrova, Diliara Fruehauf, Elena Liebich und Vilsan Zulji

Im Rahmen der Veranstaltung wird ein innovatives und interaktives Lehr- und Lernprojekt vorgestellt: das studentische Online-Journal SlavicumPress – Laboratorium der Slavistik. Studierende und Dozierende des Slavischen Seminars und der UZH sind eingeladen, gemeinsam über das Digitalisierungskonzept des Journals zu diskutieren.

Zeit: 14:15-15:45 Uhr

Ort: Slavisches Seminar UZH, Plattenstrasse 43, 8032 Zürich, Raum 211

Zielgruppe: Studierende und Dozierende des Slavischen Seminars und der UZH. Anmeldung bei: Dr. Olga Burenina-Petrova olga.burenina@access.uzh.ch.

Der Blog – Ein digitales Werkzeug

Referentin: Vicky Kiefer

Welche Möglichkeiten bietet ein Blog für Lernende und Lehrende? Die Veranstaltung gibt praktische Einblicke in die Planung, Realisierung und Formen dieses didaktischen Werkzeugs anhand des Blogs «Urbane Prozesse und die Kunst», der im Rahmen eines Seminars im FS 2018 entstanden ist. Hier wurde das Format als Freiraum genutzt, um mit Text, Videos und Interviews zu experimentieren. Im zweiten Teil entsteht eine Toolbox, indem wir gemeinsam Ideen zu Beitragsformen und dem Umgang mit Medien zusammentragen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich einzumischen.

Zeit: 15:00-16:00 Uhr

Ort: Rämistrasse 59, RAA E 29, Erdgeschoss, Zugänglichkeit: Stufenloser Weg.

Zielgruppe: Jede_r. Über eine kurze Anmeldung mit Angabe des Fachgebietes unter vicky.kiefer@khist.uzh.ch freue ich mich.

Bildung und Gesellschaft im digitalen Zeitalter: Eine medienkritische Betrachtung

Referenten: Prof. Dr. Michele Loporcaro und Prof. Dr. Christoph Riedweg

Die Veranstaltung hinterfragt das Motto «genial digital» und versieht es mit einem Fragezeichen, indem sie an die Beschreibung des diesjährigen Tags der Lehre anknüpft, wo «zur kritischen Diskussion» eingeladen wird. Oberstes Ziel eines Universitätsstudiums ist tatsächlich die Schulung der Kritikfähigkeit. Dazu gehört auch eine angemessene Medienkritik und Selbstreflexion, an der es in der gegenwärtigen Phase der eher unkritischen Digitalisierungsbegeisterung zuweilen etwas zu fehlen scheint. Prof. Michele Loporcaro präsentiert aktuelle Forschung zum Thema und verteidigt die These, dass Lehr- und Lernprozesse von der Primarschule bis zur Universität die Relativierung und kritische Hinterfragung aller Medien miteinschliessen und nicht einem unkritischen Lob des gegenwärtig dominierenden Mediums verfallen sollten. Prof. Christoph Riedweg wird in diesem Zusammenhang die moderne Diskussion von Platons Schriftkritik und seinem Plädoyer für die ‚beseelte Rede‘ her beleuchten.

Zeit: 18:15-20:00 Uhr

Ort: Romanisches Seminar, Raum D 31

Zielgruppe: Jeder und jede Interessierte. Ohne Anmeldung.